Sicherheit, Risiken und Nebenwirkungen bioidentischer Hormone
Typische Begleiterscheinungen zu Therapiebeginn
Kontrolle und richtige Einnahme sind wichtig
Die Sicherheit steht im Mittelpunkt
Die Sicherheit steht bei Dr. Bernhardt bei jeder Hormontherapie im Mittelpunkt. Bioidentische Hormone sind Substanzen, die in ihrer chemischen Struktur den körpereigenen Hormonen 1:1 entsprechen. Das bedeutet: Patientinnen und Patienten vertragen sie gut und das Risiko für Nebenwirkungen ist verglichen mit synthetischen Hormonen viel geringer.
Nebenwirkungen verschwinden in der Regel vollständig, sobald sich Ihr Körper an den neuen, harmonisch ausgerichteten Hormonhaushalt gewöhnt hat.
Zu hohe Dosierungen sollten vermieden werden.
Dosierung und Anpassung
Langzeit-Risiken und Prävention
- Bei konsequenter Anwendung sowie regelmässiger ärztlicher Überwachung ist die bioidentische Hormontherapie sicher und anhaltende Nebenwirkungen sind selten
- Unsachgemässe Anwendung oder zu hohe Dosierungen sollten stets vermieden werden – eine engmaschige Kontrolle ist daher unverzichtbar
- Studien zeigen: Im Vergleich zu synthetischen Hormonen ist bei Einsatz von mikronisiertem Estradiol und Progesteron das Risiko für Krebs oder Thrombosen nicht erhöht – Dr. Bernhardt klärt das individuelle Risiko vor Therapiebeginn immer ab und erläutert mögliche Risiken und Nebenwirkungen
Präventive Wirkung für Ihre Gesundheit
Häufig nebenwirkungsfrei
Männer profitieren
Männer profitieren fast immer von einem nebenwirkungsfreien Therapiestart, während besonders bei periklimakterischen Frauen anfangs leichte Beschwerden auftreten können. Dr. Bernhardt wird dies mit Ihnen besprechen und ggf. Dosisanpassungen vornehmen.
Risiken und mögliche Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Kribbeln oder leichte Wassereinlagerungen
- Bei Frauen: Brustspannen oder Schmierblutungen
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Gesund altern
Alterskrankheiten vorbeugen
Folgende präventive Effekte streben wir an:
- Schutz vor bestimmten Krebsarten (z. B. Brust- und Darmkrebs)
- Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
- Vorbeugung von Osteoporose
- Verbesserte Insulinrestistenz und damit Vermeiden von Diabetes
- Unterstützung eines gesunden Immunsystems
- Reduzierung der Risiken von dementiellen Erkrankungen im Alter